IPG Sprechanlage Netzwerkschnittstelle

Dank der IP-Technologie geht das traditionelle 2-adrige  Video-Sprechanlagensystem  in eine neue Generation, das BUS IP-Hybrid-Netzwerksystem.
Durch den Vorteil des IP-Netzwerks wird das System flexibler und vielseitiger, leistungsfähigeres System mit längerer Distanz und
Mehrkanalbetrieb. Daher ist das Sprechanlagen System mit den leistungsstarken IP-Produkten und Werkzeugen in der Lage, alle Arten von Anwendungen zu erfüllen.

IPG Anlagenaufbau vereinfacht BeispielUm ein 2-adriges IP-Hybrid-Netzwerksystem zu schaffen, ist neben dem bestehenden eigenständigen 2-Draht-Subsystem das IP-Gateway notwendig DT-IPG
Dies verbindet das bestehende System mit dem IP-Netzwerk.

Außerdem, als Netzwerk-System, eine gemeinsame Türstation und Wachstation von Vorteil für die Verwaltung aller Dienstleistungen vom System zu den Nutzern.

Als IP-Netzwerk ist ein Backbone-Bus ideal für die Vereinfachung der Installation.

Das System kann das bestehende Ethernet (LAN) Netzwerk teilen und ist so dass es auch die ideale Lösung für die Sanierung bestehender Systeme.

Grundsätzlich gilt:

  • Anzahl Gateways : 199
  • Anzahl Türklingeln je Gateway 4
  • Monitore je Gateway 32
  • Wacheineiten 32 im System

  • Anruf von lokaler Türstation zum Monitor im lokalen Gebäude max. 32 Monitore je Gateway 1>2

    • Adresse Aufrufen Beispiel ID 02
    • Eingabe programmierte Geräte Nummer (Wohnungsnummer)
    • Wahl über Namenliste

Anruf von zentraler Türklingel zu einen Monitor im  Gateway 6>2

  • Anruf von zentraler  Türstation zum Monitor im lokalen Gebäude max. 32  Monitore je Gateway 199 Gateways möglich
    • Adresse im System Aufrufen Beispiel ID 0110002
    • Eingabe programmierte Geräte Nummer 3218 (Wohnungsnummer)
    • Wahl über Namenliste
  • Anruf von lokaler Türstation zum Monitor im lokalen Gebäude max. 32 Monitore je Gateway 1>2

    • Adresse Aufrufen Beispiel ID 02
    • Eingabe programmierte Geräte Nummer (Wohnungsnummer)
    • Wahl über Namenliste

Anruf von Wacheinheit zum Monitor 7>2

  • Anruf von Wachmann zu jeden  Monitor
    • Adresse Aufrufen Beispiel ID 0110002
    • Eingabe programmierte Geräte Nummer  3218(Wohnungsnummer)
    • Wahl über Namenliste

Anruf vom Monitor zum Wachmann 2>7

  • Anruf von lokaler Türstation zum Monitor im lokalen Gebäude max. 32 Monitore je Gateway
    • Adresse Aufrufen (nicht möglich)
    • Eingabe programmierte Geräte Nummer (nicht möglich)
    • Wahl über Namenliste GL1
    • über Interkom Funktion  Wachmann anrufen

Überwachen vom Monitor zur lokalen Türstation

  • Wahl über Icon Monitor

Überwachen vom Monitor zur lokalen Türstation

  • Wahl über Icon Monitor

Beispiel ein Gruppe von Einfamilienhäusern im Netzwerk

Für eine Gruppe von Einfamilienhäusern kann eine gemeinsame Türstation für den Haupteingang genutzt werden.

Das IP-Gateway ist in jeder Villa installiert und sorgt für den unabhängigen Betrieb jeder Villa und verknüpft die gesamte Gruppe als vernetztes System.

Die gemeinsame Türstation ist in der Lage alle Indoor-Monitor in jeder Villa anzurufen da sie zum Netzwerk gehört , und jedes 2-Draht-Subsystem (Einfamilienhaus)  ist aus dem Netzwerk isoliert Backbone-Bus durch das  IP-Gateway.

IPG Anlagenaufbau vereinfacht Beispiel mehrer Einfamilienhäuser im Netzwerk System

DT-IPG in einer Gruppe von Wohngebäuden,

die sich zu einem IP-vernetzten System verknüpfen, ähnelt der Villa-Gruppe.

Der einzige Unterschied ist die Verdrahtung innerhalb der Gebäude es wird empfolen DBC-A1 Video-Verteiler verwenden,und Stern-Verbindung zu erstelen .

Für eine bessere Gebäudeverwaltung kann eine Wachstation installiert werden.
Der Service / Wachraum, wird genutzt für interaktive Kommunikation mit Benutzern und Besuchern.

IPG Anlagenaufbau vereinfacht Beispiel Hochaus mitmehr 32 WE im Netzwerk SystemWenn ein Gebäude mehr als 32 Wohnungen hat,

die das traditionelle 2-Draht-System nicht abdecken kann (max 32 Wohnungen),

kann das IP-Gateway verwendet werden, um das System zu erweitern
Systemkapazität bis max. 512 Einwohner. Das Hochhaus ist in mehrere Gruppen eingeteilt, jede Gruppe enthält max.32 Einwohner

Für Wohnanlage, die Villen, Mehrfamilienhäuser und Hochhäusern,

den in der Regel gemeinsame Türstation (en) vorgestellt werden kann.Mit Wachstationen  die jede Villa und die im  Gebäude installierten Gateway verbindet, jedes Gebäude an sich ist autark aberüber die IPG Module als ganzes System in einer Gruppe vernetztes.

Die Systemplanung besteht aus zwei Teilen:

2-Draht-Subsystem und IP-Netzwerk, 2-Draht-Subsystem ist isoliertes System mit nur 2-Draht BUS
Verbunden ist dies mit dem IP-Netzwerk, diese ist ein isoliertes System für die einfach Vernetzung  des  System  über das  DT-IPG welches die  IP-Netzwerk-Konverter-Einheit darstellt.
1.1 Anzahl der DT-IPG
Es ist wichtig zu wissen, wie viele DT-IPGs für das System benötigt werden, um die Anzahl der IPG zu ermitteln gilt folgende Regel

Für gemeinsame Türstationen:
Jede gemeinsame Türstation (zentrale Türklingel)  benötigt eine IPG , es ist nicht erlaubt ist, mehrere Türstationen über Verteiler anzuschließen
Für Wohnung in 32 Videomonitoren:
Wohnhaus, das innerhalb von 32 Wohnungen wird nur ein DT-IPG benötigt, mit diesem DT-IPG darf man mit maximal 3 Gebäude Türklingeln verbinden

Für Wohnung über 32 Videomonitoren:
Wohngebäude mit einem Inhalt von mehr als 32 Wohnungen benötigt mindestens 3 Stück DT-IPGs.

Für die Gebäude Türstationen,

jede Gebäude Tür Station muss mit einem DT-IPG verbunden sein, wenn mehrere Gebäude Türstationen benötigt werden
Für Monitore benötigten jeweils 32 Monitore ein DT-IPG

Das DT-IPG  verbindet jedes isolierte BUS System (max 32 ID´s / Monitore )  mit dem BUS Netzwerk.

Verbinden sie das isolierte System mit dem LAN über eine Netzwerk Switch, stellen die DIP Schalter Adressen der IPG ein und das System passt sich automatisch an das Netzwerk an.

Bei größeren Projekten mit mehr als 63 IPG´s verwenden sie für die Kommissionierung die  DX Builder Software

DX-Builder Software: Inbetriebnahme und Vernetzung des Systems ( nicht unbedingt erforderlich)

  • anlegen von Namenlisten und übertragen in das System
  • Calling Codes anpassen
  • selbst kommissionierung

Wenn keine Namenliste für die Eingabe benötigt wird, funktioniert das System lediglich über das einstellen der DIP Schalter an IPG und Monitor. Es wird keine Software dafür benötigt.

Beispiel einer Sprechanlage mit 32 WE  mit Anbindung an das Netzwerk

IPG an 32 WE MFH Anschluss

Beispiel einer Sprechanlage mit 32 WE  mit Anbindung an das Netzwerk

IPG an 32 WE MFH Anschluss